| "Der
Weg ist das Ziel" vom Ursprung eines Spruches – |
| Der Ursprung dieses geflügelten
Wortes ist unklar. Ich fand in Zitatdatenbanken Konfuzius (um
551-479 v. Chr.) aber keine genauere Quellenangabe. Erling Weinreich, der die ausgezeichnete |
| Bei vielen Sätzen der deutschen Sprache kann man den Artikel weglassen; es ergibt sich nur eine geringe Bedeutungsverschiebung. Beispiel: "Der Vater ist betrunken" versus "Vater ist betrunken". Verblüffend an "Der Weg ist das Ziel" ist, daß hier das Entfernen des Artikels den Satz fast ins Gegenteil umschlagen lässt! |
| Jedenfalls dient der griffige
Spruch z.B. als Motto für den |
| Literatur |
| Vergriffen |
| Ilse Horny: Der Weg ist das Ziel. Dornach: Die Pforte, 1994.Broschiert: 194 Seiten |
| Jürgen Mahnert- Lueg: Der Weg ist das Ziel. München: Mahnert-Lueg, 1991 |
| Jürgen VomScheidt: Der Weg ist das Ziel. Selbsterfahrung. Droemer Knaur, 1989. Broschiert, 283 Seiten |
| Jürgen VomScheidt: Der Weg ist das Ziel. Bewußtseinserweiterung. Droemer Knaur, 1989. Broschiert, 351 Seiten |