| Literarisches
zum Wandern und
Bergsteigen
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| Empor,
empor — Wie lockst du, starkes Wort! Und sind wir nun endlich dort. Drängst du noch stärker als zuvor! Richard Dehmel (1863 – 1920) |
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| O wie
schön ist Gottes Erde Und wert, darauf vergnügt zu sein! Drum will ich, bis ich Asche werde, Mich dieser schönen Erde freun. Letzte Strophe von |
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| "Was nun noch die Besteigung des Berges betrifft, so
geschieht dieselbe von dem Tale aus." |
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| Links | |
| "... der Alpinist konkurriert
und
rivalisiert nur mit einem, und das ist er selbst. Er verlangt etwas von
sich, eine Leistung – womöglich –, aber
auch eine Verzicht-Leistung – wenn nötig." Viktor Frankl: "Der Alpinismus und die Pathologie des Zeitgeistes". Festrede zur 125-Jahrfeier des OeAV, in: Der Wille zum Sinn. München 1991, 4. Aufl. S. 277; |
| Auszug
aus dem fiktiven Lexikon für
Bergsteiger: Gelegenheitsbergsteiger: geht bei jeder Gelegenheit in die Berg. Dagegen scheut der PC-Freak am meisten: Sonne, frische Luft und das Gebrüll der Vögel. |