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Wandern Bergsteigen
Literarisches zum Wandern und Bergsteigen
Empor, empor —
Wie lockst du, starkes Wort!
Und sind wir nun endlich dort.
Drängst du noch stärker als zuvor!
Richard Dehmel (1863 – 1920)
alpen
O wie schön ist Gottes Erde
Und wert, darauf vergnügt zu sein!
Drum will ich, bis ich Asche werde,
Mich dieser schönen Erde freun.
Letzte Strophe von Hölty Hölty: "Aufmunterung zur Freude"
"Was nun noch die Besteigung des Berges betrifft, so geschieht dieselbe von dem Tale aus."
Adalbert Stifter Bergkristall Adalbert Stifter: "Bergkristall"
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trenker treml Luis Trenker: Der Berg ruft - Luis Trenker. München: Bruckmann, 1991. Video uitz
Martin Uitz, Audrey Salkeld: Der Berg ruft! Salzburg: Pustet, 2000. 509 Seiten berg
treml tremlAlfred K. Treml: Warum der Berg ruft. Bergsteigen aus evolutionstheoretischer Sicht. Hamburg: Merus, 2006. Broschiert: 160 Seiten wellmann
Angelika Wellmann: Was der Berg ruft. Leipzig: Reclam, 2000. Broschiert berg
"... der Alpinist konkurriert und rivalisiert nur mit einem, und das ist er selbst. Er verlangt etwas von sich, eine Leistung – womöglich –, aber auch eine Verzicht-Leistung – wenn nötig."
Viktor Frankl: "Der Alpinismus und die Pathologie des Zeitgeistes". Festrede zur 125-Jahrfeier des OeAV, in: Der Wille zum Sinn. München 1991, 4. Aufl. S. 277; berg Viktor Frankl
Auszug aus dem fiktiven Lexikon für Bergsteiger:
Gelegenheitsbergsteiger: geht bei jeder Gelegenheit in die Berg.
Dagegen scheut der PC-Freak am meisten:
Sonne, frische Luft und das Gebrüll der Vögel.
berg Anfang

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© by Herbert Huber, Am Fröschlanger 15, 83512 Wasserburg, Germany, 28.11.2009